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Rückblick
 

Rosenmontag in Fürstenberg

Ein traumhafter Tag für Karnevalisten. Strahlend blauer Himmel, für die Jahreszeit sehr angenehme Temperaturen, gut gelaunte Besucher und keine besonderen Vorkommnisse.
Der Rosenmontag in Fürstenberg war wieder eine Reise wert und Prinz Stephan I. Coritzius und das Kinderprinzenpaar Elina I. Günter sowie Christoph II. Taube genossen das närrische Treiben in den Straßen des Karpkedorfes in vollen Zügen.
Stephan und seine Prinzenclique waren der eindrucksvolle Mittel- und Höhepunkt des Umzuges. Nachdem ihm die Schüsselgewalt für die tollen Tage übertragen worden war, gönnte sich der Prinz des FCC hoch oben auf seinem Streitwagen im antiken Collosseum keine Ruhepause, grüßte ohne Unterbrechung ins Publikum und warf kiloweise Süßigkeiten unters Volk.

Aber auch die übrigen Zugteilnehmer und Musikgruppen, vom Kinderprinzenpaar pünktlich um 13.11 Uhr auf die Reise geschickt, feierten mit den Gästen am Straßenrand getreu dem diesjährigen Sessionsmotto „Hoch die Hände, Wochenende, wir feiern Karneval ohne Ende“.
Viele aktuelle Themen, lokal und überregional wurden wieder aufs Korn genommen. Doch auch mit zeitlosen Themen und farbenprächtigen, aufwendigen Kostümen konnten die Aktiven bei den begeisterten Zuschauern am Straßenrand punkten.

Die Zugsprecher Frank Reutter, Michael Förster, Reinhard Greifenhagen, Fabian Timpe, Heinrich Henneken und Uwe Feddermann begrüßten neben den einheimischen Gruppen auch Aktive aus Dahl, Bad Wünnenberg, Büren, Altenbeken und Geseke sowie Zugnummern mit den Karnevalsvereinen aus Essentho, Leiberg, Scharmede, Stukenbrock und Nordborchen. Für die passenden musikalischen Zwischentöne sorgten die Musikzüge und Kapellen aus Leiberg, Haaren, Husen, Brilon und Fürstenberg.

Nach Ende des Umzuges wurde natürlich kräftig weitergefeiert in den Gaststätten Fürstenbergs und bei der Rosenmontagsparty in der Schützenhalle, wo die Partyband „Nightlive“ traditionell kräftig einheizte. Nach einer solchen „Sause“ wundert es nicht, wenn es auch künftig heißt „Wer einmal an der Karpke war, der fährt nicht mehr zum Rhein“.

 

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